Das erste Buch: Die Geschichte von der Eins und dem Unendlichen

"Ihr Büchlein hat mir eine schöne vorweihnachtliche Stunde beschert. Vielen Dank! Besonders gut hat mir gefallen,
wie Sie 'echt mathematische' Aspekte mit unterbringen."

Prof. A. Beutelspacher - Direktor des Mathematikums
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Das zweite Buch: Die Geschichte von der Eins und den Zahlzeichen


Die Rheinische Post vom 23.10.2009 über das zweite Buch


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Das dritte Buch: Die Geschichte von der Eins und dem Zahlensieb


Zum dritten Buch beim Allitera Verlag

Die Geschichten von der Eins

von Hiltrud Meier-Engelen

Die Geschichten von der Eins sind aus dem Wunsch entstanden, Mathematik für Kinder schon in frühen Jahren lebendig werden zu lassen, so dass sie gar nicht erst auf die Idee kommen können, Mathematik sei zu schwer für sie.

In den Geschichten werden die Zahlen zu lebenden „Personen“ mit Charakter. Sie selbst ringen vergnügt, nachdenklich, manchmal nörgelnd oder auch kess

  • um die Ordnung im Zahlenreich der natürlichen Zahlen,

  • um die Darstellung durch Zahlzeichen,

  • um Eigenschaften wie gerade und ungerade oder Primzahl,

  • um die Zahlendarstellung mittels Dualzahlen.

So werden die jungen Leser mit in ihre Diskussionen und Auseinandersetzungen einbezogen und eingefangen.

Allen Geschichten ist gemeinsam die Einbettung in eine Rahmenhandlung. Ann und Ben, Axel, Fred, Leo, Max und Poldi halten im Kindergarten bei Frau Jäger und in der Schule bei Herrn Petri fest zusammen. Frau Jäger ist die Quelle der wunderbaren Geschichten, an die sie sich auch nach dem Wechsel zur Grundschule immer noch wenden können, wenn sie wieder eine spannende Frage haben.

Die einfühlsame Illustration gestaltete Malchas Cickisvilli, ein aus Tiflis stammender Künstler, der seit 2000 in Leverkusen beheimatet ist.

1.

Das erste Buch

„Die Geschichte von der 1 und dem Unendlichen“

ist geschrieben für Kinder ab 5 Jahre, gedacht für das letzte Kindergartenjahr zum Vorlesen oder für Erstleser ab dem 1. Schuljahr.

Im Kindergarten wird die Eins und ihr Zahlzeichen 1 eingeführt und so einprägsam geschildert, dass die Kinder Ann und Ben nachts davon träumen.

In diesem Traum werden die Einsen, die sie im Kindergarten gemalt haben, lebendig. Die dicke rote Eins sorgt sich um die Ordnung im Reich der Zahlen zum Zählen (der natürlichen Zahlen). Das führt nach einigem Hin und Her zu der Erkenntnis, dass es unendlich viele Einsen, Zweien, Dreien … gibt und Schlangestehen nicht zu einer Ordnung führt. Die kann auch nicht hergestellt werden, wenn sich alle Einsen zu einer einzigen Zahl zusammenschließen. Die Einsen müssen nämlich erkennen, dass es keine größte natürliche Zahl gibt. Das fassen sie in ein munteres Lied, das man – wie könnte es anders sein - unendlich lange singen kann.

(Erschienen 2008 bei Books on Demand, ISBN 978- 3-8370—4803-2)

2.

Die zweite Erzählung wendet sich an die gleiche Altersstufe. In

„Die Geschichte von Eins und den Zahlzeichen“

kommt den Einsen die Idee, dass es ungerecht sei, wenn es nur für sie ein Zahlzeichen gibt. Also berufen Sie eine Konferenz im Eurogress in Aachen ein. Für die Zahlen Zwei bis Neun geht das Erfinden der Zahlzeichen ja munter und zügig voran, aber der Gedanke daran, dass es unendlich viele Zahlen zum Zählen gibt, ist sehr bedrückend. Ein Geistesblitz in der Mittagspause führt zur Entdeckung der Null, dem Zahlzeichen 0 und zu dem Gedanken, dass man mehrere Stellen zur Darstellung einer Zahl nutzen kann. Der Kongress entwickelt Schritt für Schritt das Dezimalsystem.

(Erschienen 2009 bei Books on Demand, ISBN 978-3-8391-5516-5)

3.

Im dritten Buch geht es um „Vereinsbildungen“ im Zahlenreich. Gedacht ist es für Kinder ab dem 3. Schuljahr.Mathematischer Hintergrund ist das Sieb des Erathostenes.

Die Geschichte von der Eins und dem Zahlensieb“

Die Zweien wehren sich gegen den Dünkel der Einsen, die immer wieder betonen, dass sie Vater oder Mutter aller Zahlen zum Zählen seien, und - so fühlen es die Zweien - andere Zahlen zu wenig beachten. Sie starten einen Protestzug unter Leitung der Rathauszwei. In Verhandlung mit den Einsen wird die Zulassung der Unterscheidung „gerade“ bzw. „ungerade“ Zahl erwirkt. Die Zweien sehen sich als Anführer der geraden Zahlen gewürdigt.

Um weiteren Unmutsbezeugungen vorzubeugen, werden in die Zahlen Eins bis Fünfzig zu einer Tagung in die Universität Münster eingeladen. Dabei stellt sich heraus, dass einige Zahlen „Vereine“ anführen können, andere jedoch zu einem oder mehreren Vereinen gehören. Den Anführern gibt man den Namen Primzahlen. Die Geschichte endet mit der Aufforderung in Liedform, nun selbst nach weiteren Primzahlen zu suchen.
Das „Formular“ dazu ist im Buch enthalten, so dass der Aufforderung zum selbsttätigen Suchen gleich gefolgt werden kann.

(Erschienen 2010 in der Schatzkiste des Allitera-Verlags München, ISBN 978-3-86906-147)-4)

4.

“Die Geschichte von der Eins, der Null und der einsamen Insel“

führt zu einem Kongress der WUZZ (Weltunion aller Zahlen zum Zählen) nach Honolulu, Hawaii. Diese Geschichte wendet sich an die Altersgruppe ab 9 Jahre zum „Eigenstudium“.

Am ersten Tag des Kongresses lassen sich die Einsen und Nullen verführen, zu schwänzen und zu einer Bootsfahrt aufzubrechen. Sie geraten in ein Unwetter und schaffen mit Mühe und Not, die Kanincheninsel ( Rabbit Island) anzusteuern. Nachdem sie sich etwas von den Strapazen erholt haben, kommt ihnen der Gedanke, wie es überhaupt wäre, wenn es nur Einsen und Nullen auf der Welt gäbe. In der Verfolgung dieser Idee entwickeln sie spielerisch das System der Zahlendarstellung mit nur zwei Zeichen, das Dualsystem. Als es ihnen gelingt, am nächsten Tag bei ruhigem Wetter wieder zum Kongress zurückzukehren, sind sie von ihrem triumphalen Empfang verblüfft, hatten sie doch wegen des Schwänzens ein recht schlechtes Gewissen. Es stellt sich heraus, dass sie genau das Problem gelöst haben, das sich der Kongress zum Thema gestellt hatte: Neue Notationen von Zahlen. In einer mitreißenden Show präsentieren sie ihre Erkenntnisse den Kongressteilnehmern und begeistern mit ihrem Lied zur Darstellung nur mit 0 und 1.

Auch diese Geschichte endet mit einer Anregung, sich weiter mit den Dualzahlen zu befassen, indem Leo nämlich verkündet, er werde sein Geburtsjahr in Dualzahlen angeben und damit alle verblüffen, eine Anregung, die neugierig macht und zum Nachahmen reizt.

(Erscheint voraussichtlich 2011 in der Schatzkiste des Allitera-Verlags München)

Zur Person der Autorin:

Hiltrud Meier-Engelen studierte Mathematik, Physik und Philosophie in Tübingen und Bonn, legte ihr zweites Staatsexamen für das Höhere Lehramt in Stuttgart ab und unterrichtete von 1965 bis 2004 an Gymnasien, ab 1991 als Schulleiterin am Freiherr-vom-Stein Gymnasium in Leverkusen.

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